Transparenz ist uns wichtig. Hier finden Sie die Antworten auf die meistgestellten Fragen.
Die Deponie ist eine bauliche und technische Anlage mit der erreicht werden soll, dass Abfälle langfristig ohne Schäden für die Umwelt abgelagert werden können.
Weil die Kapazität der alten Deponie erschöpft ist. Da es aber weiterhin Material gibt, dass deponiert werden muss und der Bedarf für die Entsorgung von mineralischen Abfällen nach wie vor gegeben ist, wird dieses Problem mit einer Erweiterung der Deponie gelöst.
Für die Deponieerweiterung werden, wie bereits seit 1993, keine organischen sondern ausschließlich mineralische Abfälle angenommen.
Dies können zum Beispiel Bodenaushub, Bauschutt oder Abbruchabfälle sein. Diese Abfälle werden vor Anlieferung beprobt und analysiert.
Für die Anwohner ändert sich nichts: mineralische Abfälle verursachen keinerlei Geruchsbelästigung.
Weitere Informationen zu beantragten Abfallarten finden Sie hier.
Nach behördlichen Überprüfungen und Messungen (z. B. Staubmessungen), gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass es bei bestimmungsgemäßem Betrieb der Anlage und auch während der Bauphase zu schädlichen Umwelteinwirkungen oder sonstige Gefahren und Belästigungen für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft kommt. Zudem finden regelmäßig Prüfungen während der Bauphase und danach statt, um relevante Werte im Blick zu behandeln.
Der Bau selbst erfolgt durch Fachfirmen. Diese Arbeiten werden zusätzlich durch einen unabhängigen Fremdüberwacher kontrolliert.
Mit dem Beginn der Bauphase der Deponie, wird sich die Verkehrsdichte leicht erhöhen. Aber aufgrund der im Jahr 2015 realisierten Umgehungsstraße, die um Heßheim/Lambsheim herumführt, ist durch den Anlieferungsverkehr zur Deponie keine relevante Belastung der Ortsdurchfahrten zu erwarten. In jedem Fall kommt es zu nicht mehr Verkehrsaufkommen als zur Betriebszeit der alten Deponie.
Da wir seit 1993 nur noch mineralische Abfälle ablagern, wird es zu keiner Geruchsbelästigung kommen. Diese geht nur von organischen Abfällen aus.
Da sich die Deponie außerhalb der Ortsdurchfahrten und mit einem ausreichenden Abstand zu den Ortsgemeinden befindet, wird es zu keinerlei Lärmbelästigung kommen.
Ein entsprechendes Gutachten liegt vor.
Sollte es während der Bauphase größere Bauarbeiten geben, bei denen mit mehr als dem üblichen Geräuschaufkommen zu rechnen ist, finden diese ausschließlich innerhalb der üblichen Arbeitszeiten von 07:00 – 17:00 Uhr statt.
Wenn es auf einer Deponie regnet und das Wasser durch den Abfall bis zur Basisabdeckung sickert, wo es gesammelt wird, spricht man von Deponiesickerwasser.
Dieses Wasser wird auf der Basisabdichtung aufgefangen. Dies muss gründlich gereinigt werden, bevor es in die Kläranlage geleitet werden darf. 2026 wird auf dem Deponiegelände in Heßheim eine hochmoderne Sickerwasseraufbereitungsanlage in Betrieb gehen, mit der wir das anfallende Sickerwasser selbst vor Ort reinigen können.
Weitere Informationen finden Sie auch hier.
Da es sich um mineralische Abfälle handelt, die abgelagert werden, fällt kein Gas an.
Prinzipiell bleibt hier nur der Transport zu einer anderen Deponie. Dies widerspricht aber wiederum unserem Klimaschutzgedanken, aufgrund der notwendigen Transporte über weite Entfernung. Die Alternative einer neuen Deponie an einem anderen Standort wurde im Vorfeld geprüft, ist jedoch nicht realisierbar.
Wir verpflichten uns, wie in der Vergangenheit auch, keinerlei Abfälle jeglicher Art von Atomkraftwerken und/ oder Atomkraftwerk-Rückbauten anzunehmen – auch nicht, wenn diese offiziell „freigemessen“ sind.
Im Gegensatz zu kommunalen Deponien können wir auch nicht verpflichtet werden.
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